Mein erster Vortrag in Amsterdam

Mein erster Vortrag in Amsterdam

Mein erster Vortrag in Amsterdam

Mein erster Vortrag in Amsterdam

Am Sonntag, den 5. Mai habe ich zum ersten Mal einen Vortrag in Amsterdam gehalten. Für mich war das sehr spannend. Ich hatte keine Ahnung, wie viele Leute kommen würden, hoffte aber, viele Leser und Website-Besucher im "echten Leben" zu treffen. Glücklicherweise betraten die ersten Gäste das Gebäude des Vereniging Ons Suriname weit vor der Startzeit.

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       Delano & Kollege Ir. Amanda Sheombar erhält das 1. Exemplar

ich.jpgWährend ein Freiwilliger bereits bereit war, Tickets zu verkaufen, wurde ich von Delano empfangen, mit dem ich schon länger Kontakt hatte. Auch der Saal war mit Stühlen, Beamer, Leinwand, Rednerpult und Mikrofon vorbereitet. Alles schien zu stimmen, aber leider fehlte das Kabel, um den Beamer mit meinem Laptop zu verbinden. Dadurch gab es kein Bild und ich konnte leider nicht pünktlich starten. Es hat sich trotzdem gut entwickelt, denn als das Kabel geliefert wurde, war die Halle voll. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass sogar Stühle herausgezogen wurden.

Ich muss sagen, ich war in sehr angenehmer Gesellschaft. Als das erste Exemplar meiner Beispielfrau Ir. Amanda Sheombar, sie hörten aufmerksam zu. ir. In Suriname geboren, studierte Sheombar Chemie an der Technischen Universität in Delft, absolvierte ein Praktikum in Suriname, arbeitete in der Isla-Raffinerie in Curaçao und ist derzeit Produktqualitätsberater der Rotterdamer Raffinerie von ExxonMobilals. Sie ist auch eine sehr süße Mutter von zwei entzückenden Kindern.
Nach einem bewundernden Applaus für diese „natürliche“ Vorzeigefrau verstummte das Publikum und nahm fühlbar mit der Präsentation teil. Zuerst wurden meine Fragen sorgfältig beantwortet, aber nach und nach wurden die Leute immer entspannter. Am Ende, als es Zeit für Fragen war, explodierte das Publikum. Einige Besucher hatten sogar sehr gute Tipps. So wurde zum Beispiel erklärt, wie man Aloevera oder Simpre Visi verwenden kann, womit man Zitrone zum Aufhellen der Haare und Orangensaft zum Wachsen der Haare verwenden kann. Ja, letzteres war mir auch neu.

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                 Das Publikum brüllt vor Lachen Der Afroman

Die Teilnahme machte es zu einem angenehmen, gemütlichen und fröhlichen Beisammensein. Der Höhepunkt kam, als ein alter Bekannter erzählte, dass die Leute in Surinam die Blätter der Pflanze "op i koto" (oben mit diesem Rock) benutzten, um sich um Locken zu kümmern. Asfa, ebenfalls ein Volontär beim Verein unseres Suriname, korrigierte ihn und rief: Das Ding ist "tap i koto" (unten mit dem Rock). Dann wurde der Saal wirklich vor Lachen verdoppelt.
Obwohl überwiegend Frauen anwesend waren, waren zum Glück auch Männer anwesend. Auffallend war der einzige junge Mann mit Afro. Er wollte wissen, warum ich nur Frauen anspreche, wenn Männer auch krauses Haar haben. Glücklich, sehr glücklich war ich mit seiner Anwesenheit und auch seiner Frage. Frauen haben immer noch den Eindruck, dass Männer, insbesondere dunkelhäutige Männer, krauses Haar nicht mögen. Das Publikum hat gesehen, dass dies nicht der Fall ist. Der schöne Afroman war nicht nur unter Frauen mit krausem Haar, er war auch stolz auf seine Haare und fühlte sich sogar ausgeschlossen. Das ist nicht nötig, denn in meinem ersten Buch sind auch Männer auf dem Cover und auch Männer werden auf kroeshaar.com interviewt. Das Cover des neuen Buches zeigt nur Frauen, denn die Schwelle für uns ist sehr hoch, von entspanntem zu krausem Haar zu wechseln. Bei Männern gibt es dieses Problem nicht. Sie schneiden die Haare sehr leicht. Aber Leute, um andere Missverständnisse zu vermeiden, würde ich euch gerne in kroeshaar.com und alle damit verbundenen Veranstaltungen einbeziehen.

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Die Eintrittskarte war sofort eine Lotterienummer. Der Preis war ein komplettes Set an Haarprodukten von Kemi bis de
Transformationsunterstützung und der Haarkalender. Frank Consen zieht die Gewinnzahl. Und der Gewinner ist.....

Nach dem Vortrag stand eine ganze Schlange von Leuten, die ihr Buch signieren lassen und sich persönlich vorstellen wollten. Ich muss sagen, dass ich das sehr geschätzt habe. Es macht weiterhin Spaß, Leser, Website-Besucher und andere Interessierte persönlich zu treffen. Ich freue mich auf Ihre E-Mails.

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Es gab noch mehr Fragen

Mein Dank geht an die Vereniging Ons Suriname für eine sehr gute Organisation. Es war schön, Delano und die anderen Freiwilligen mit Herz für den Verein kennenzulernen. Darüber hinaus verdient Haydee Sheombar mehr als einen großen Daumen nach oben. Der Fotograf hat wieder schöne Bilder gemacht. Überzeugen Sie sich selbst im Album. Zu guter Letzt, aber sicherlich nicht zuletzt, möchte ich auch Astrid, meiner lieben Freundin aus dem Uitbüro, danken. Sie half mir beim Verteilen von Flyern am Gate, holte mich ab, kümmerte sich während des Vortrags sehr gut um mich und führte mich dann zu einem köstlichen surinamischen Essen ins Restaurant De Draver. Der XNUMX. Mai, der Tag der Vorlesung, war für mich ein voller Erfolg. Ich hoffe auch für dich.

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                                                                Astrid Curry-Leser

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